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Erschütterungsschutz: Bundesverwaltungsgericht weist Beschwerde zurück

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat in seiner Entscheidung vom
26. März 2020 die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom
23. November 2018 zurückgewiesen. „Damit sind nun alle gerichtlichen Auseinandersetzungen, die im Rahmen der ersten Baustufe geführt wurden, zu unseren Gunsten entschieden“, sagt Julian Fassing, Projektleiter der S6.

In der mündlichen Verhandlung im November 2018 hatte der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel die Klagen zum Erschütterungsschutz beim viergleisigen Ausbau der Strecke zwischen Frankfurt West und Bad Vilbel abgewiesen. Die Deutsche Bahn hatte im Verlauf der damaligen Verhandlung den Einbau der sogenannten „besohlten Schwelle“ in die Fernbahngleise in einem fest definierten Abschnitt der Ortslage Frankfurt-Eschersheim zugesagt. Eine Revision zu dem Urteil hatte der VGH nicht zugelassen. Gegen diese Entscheidung hatten die Kläger im Nachgang der Verhandlung eine Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgerichtshof eingelegt, die nun in letzter Instanz abgewiesen wurde (Aktenzeichen BVerwG 3 B 24.19).

Weitere Informationen zur Klage zum Erschütterungsschutz finden Sie hier.

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