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Güterzugverkehr

Güterzugverkehr

Der Umwelt zuliebe - Verlagerung von der Straße auf die Schiene

Auf der Strecke von Frankfurt nach Friedberg sind täglich 30 bis 50 Güterzüge unterwegs. Prognosen sagen für die Zukunft einen weiteren Anstieg des Güterverkehrs voraus. Im Sinne des Schutzes von Natur und Umwelt ist eine Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene sinnvoll und wird von vielen Seiten unterstützt. Für die Zukunft geht das Bundesverkehrsministerium von mehr Güterzügen auf der Strecke aus - unabhängig vom Ausbau der S-Bahn-Linie 6. Denn auch ohne den Ausbau auf vier Gleise müsste der Schienengüterverkehr in den Fahrplan der zwei bestehenden Gleise integriert werden, zum Beispiel nachts, wenn keine Personenzüge fahren oder außerhalb der Hauptverkehrszeiten. Ziel des Streckenausbaus ist nicht, mehr Platz für den Güterverkehr zu schaffen, sondern die Qualität im Personenverkehr zu verbessern.

Lärmvorsorge: Besserer Schutz für die Anwohner

Da es sich bei dem viergleisigen Streckenausbau um eine wesentliche Änderung der Strecke handelt, greifen die gesetzlichen Vorschriften der Lärmvorsorge. Durch die hochabsorbierenden Schallschutzwände werden die Anwohner– trotz des steigenden Güterverkehrs – deutlich vom Schienenverkehrslärm entlastet.